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Parkour - die neue brandheiße Bewegung

Eingestellt von Jamo Donnerstag, 12. Juli 2012 1 Kommentare

Parkour ist eine Sportart, bei welcher der Traceur (aus dem französichen: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) sämtliche Hindernisse auf dem kürzesten und effizientesten Weg von A zum selbst gewählten Ziel B, nimmt. Die Sportart wurde unter anderem von David Belle gegründet und Parkour erfreut sich einer immer größer werdenden Anhängerschaft. Die „Methode naturelle“ von Georges Hebert wurde von seinem Sohn David Belle weiterentwickelt. Parkour kann überall stattfinden, sowohl im Natürlichen, wie auch in einem urbanen Umfeld platziert werden. Der Traceur überwindet dabei alles Mögliche, was sich ihm als Hindernis in den Weg stellt. Pfützen, Papierkörbe, Bänken, Blumenbeete, Mülltonnen, Mauern, Litfaßsäulen, Garagen und auch Hochhäuser werden dabei übersprungen oder überklettert. Technik und Geschick gehören dazu Laut Eigendefinition, von David Belle ist Parkour eine Disziplin, die Bewegungskunst und Technik verbindet und der einige philosophische Elemente zugrunde liegen. Wer diese faszinierende Sportart kennenlernen möchte, kann an einem Parkour Workshop teilnehmen. Die Bewegungskunst des Parkour ist nicht auf Showeffekte ausgelegt, sondern auf elegante, effiziente, geschmeidige, flüssige Bewegungen. Um diese Sportart kennenzulernen, sollte sich niemand zu unvernünftigen Nachahmungen hinreißen lassen. Auch Sportarten sollten erlernt werden. Um sich einmal einen Überblick zu verschaffen, dafür wird ein Parkour Workshop angeboten. Unter fachkundiger Anleitung lernen die Teilnehmer ihren Körper zu trainieren, ohne eine Überforderung zu riskieren. Lassen auch Sie sich von Profis Schritt für Schritt an diese Sportart heranführen. Lassen auch Sie sich von professionellen Coaches sprichwörtlich das Fliegen beibringen. Entdecken Sie in Ihrer Stadt, im Wald oder auf dem Land ganz neue Möglichkeiten sich zu bewegen. -> Parkour Workshop <-

Neue Sportarten bestimmen das Bild
Eine andere noch sehr junge Sportart ist Tricking. Auch diese sportliche Betätigung auf hohem Niveau kann erlernt werden in einem Tricking Workshop. Wer Tricking erlernen möchte sollte wissen, dass eine gewisse Körperbeherrschung, Disziplin und eine vernünftige Selbsteinschätzung vorhanden sein sollten. Beide Sportarten sind für Menschen geeignet, die sich frei von Regeln und Kombinationen bewegen möchten. Wer denkt er schafft es nicht, wird sich wundern, was alle möglich ist! ->Tricking Workshop<-

Gänsehaut - kleiner Junge besiegt Mann im Breakdance Battle

Eingestellt von Jamo Mittwoch, 23. März 2011 1 Kommentare

Unglaublich! Der kleine, 8-jährige Junge aus Hawaii macht Powermoves wie Air Flare, Windmill oder Hollow Back - das ist einfach nur krass was der kleine junge an Breakdance-Tricks drauf hat. Der junge Breaker heißt "Lil Demon" und gewinnt gegen einen Profi-Tänzer.

Neue Szenen aus Step Up 3

Eingestellt von Jamo Freitag, 20. August 2010 0 Kommentare

Wer sich einen Vorgeschmack zu Step Up 3 angucken will, kann das auf der Youtube-Playlist, voll mit neu veröffentlichten Szenen.


Gewinnspiel: Step Up 3D

Eingestellt von Jamo 0 Kommentare

Kurz vor dem Kinostart von Step Up 3D ( 26.08.) gibt es nochmal ein kleines Gewinnspiel. Teilnahme ist kostenlos.

Zu gewinnen gibt es:
- 2x Kinoticket
- 2x Bandana (s. Abb.)
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, sende einfach eine E-Mail an jjtv@hotmail.de, mit einer Begründung, warum du einen von den Preisen gewinnen solltest. Einsendeschluss ist der 30.08.2010.

Viel Glück.

ACHTUNG! Das Gewinnspiel ist abgelaufen!
Viel Spaß mit den Gewinnen wünschen wir:

- Tim aus Köln
- Melina aus Berlin
- Mustafa aus Marbug
- Francesco aus Rheine

Eure JunJoke Productions-Redaktion

Neuer Blog online!

Eingestellt von Jamo Dienstag, 17. August 2010 0 Kommentare

Auf meinem neuen Blog ist das volle Packet an Unterhaltung zu finden.

Es nennt sich JunJoke TV. Viel Spaß dort =)

Tanz-Szenen aus Step Up 3D

Eingestellt von Jamo Mittwoch, 11. August 2010 1 Kommentare

Jetzt wird`s richtig heiß: Heute gibt es zwei vorveröffentliche Szenen aus STEP UP 3D! Die Clips „Dance Off“ und „Club can`t handle me“ bieten einen kleinen Vorgeschmack darauf, welche beeindruckenden Tanz-Choreografien und spektakuläre Battle-Szenen den Kinozuschauer erwarten.

STEP UP 3D: Kinostart 26. August 2010

Eingestellt von Jamo Donnerstag, 15. Juli 2010 0 Kommentare

Take the biggest Step of all in 3D

Packen Sie Ihre Tanzschuhe aus, der Groove geht weiter! Mehr als 1,5 Mio. Zuschauer ließen sich bereits 2006 und 2008 vom Tanzfieber anstecken. Jetzt geht’s mit neuen Beats, coolen Rhythmen und feuriger Romantik in die dritte Dimension. Dieser Spätsommer wird richtig heiß!


„Step Up“ war der Anfang, „Step Up 2: The Streets“ die Steigerung. STEP UP 3D ist das absolut Spektakulärste, was die Kino-Tanzwelt jemals gesehen hat! Das gigantische Tanzabenteuer in neuester 3D-Technik erzählt die mitreißende Geschichte einer „Familie“, die mit einem furchtbaren Rückschlag klarkommen muss. Internationale R&B und Hip Hop-Legenden wie Sean Paul, Estelle oder B.o.B. sorgen für sensationellen Sound, bei dem Streetdance auf ein völlig neues Level gehoben wird!


Der New Yorker Streetdancer Luke (Rick Malambri) und seine Tanztruppe „House of Pirates“ stehen kurz vor dem World Jam-Wettbewerb. Eine große Herausforderung, denn sie müssen ihre Erzrivalen „House of Samurai“ besiegen. Mit den beiden Neuen, der unergründlichen Streetdancerin Natalie (Sharni Vinson) und dem Erstsemester Moose (Adam Sevani), wird trainiert was das Zeug hält, doch als die Choreografie der „Piraten“ von den „Samurai“ geklaut wird, scheint der Traum vom Sieg vorbei zu sein…

STEP UP 3D entführt sein Publikum in eine Welt voller Gefühle, gelebter Träume und atemberaubendem Tanz. In den Hauptrollen tanzen die fantastischen Neuentdeckungen Sharni Vinson und Rick Malambri. Unterstützt werden sie dabei von bekannten Gesichtern aus „Step Up 2: The Streets“: Adam Sevani, Harry Shum Jr., Christopher Scott und Luis Rosado.

Wenn man es der geheimnisvollen Tänzerin Natalie aus „Step Up 3D“ (Kinostart 19. August) gleichtun möchte und wie eine Granate in der Welt des Streetdance einschlagen will, braucht man Disziplin, hartes Training und absolute Hingabe – und natürlich sollte man sich auch den nötigen Fachjargon aneignen, um nach einer perfekten Performance richtig darüber reden zu können.

Es wäre also schon einmal gut zu wissen, dass POPPING nichts mit Sex zu tun hat. Popping ist ein Tanzstil. Hier werden die Muskeln schnell zusammengezogen und dann wieder entspannt. So geht ein Ruck durch den Körper des Tänzers, den man ‚Pop’ oder ‚Hit’ nennt. Die dabei entstehende gleitende Bewegung kann man auch in Michael Jacksons berühmtem Moonwalk sehen.


Beim LOCKING werden keine Lockenwickler verwendet, um den Tänzer zu stylen. Aus einer schnellen Bewegung heraus stoppt der Tänzer abrupt, verharrt in dieser Position für eine Sekunde, der eigentliche ‚Lock’, und setzt dann die Bewegung in der ursprünglichen Geschwindigkeit fort. Es geht beim Locking um schnelle Oberkörperbewegungen, während Hüften und Beine entspannter sind.

BREAKING bedeutet nicht, dass irgendetwas zu Bruch gehen muss. Es ist der bekannteste Streetdance-Style. Man dreht sich, auf einen Körperteil gestützt, blitzschnell – das kann die Hand, das Knie oder auch der Kopf sein.

CRIP WALKING könnte im Deutschen leicht mit dem Gang zur Krippe verwechselt werden, was natürlich völliger Quatsch ist. Dieser Style geht auf die Crips, eine berüchtigte Gang aus Compton in Los Angeles, zurück. Er entstand, als die Feindschaft zu den Bloods auch in andere Bereiche hineingetragen wurde, in Rap Songs oder Musikvideos neue Ventile fand. Die wichtigsten Moves sind der ‚Shuffle’, bei dem anstrengungslos von einer Fußspitze auf die andere gewechselt wird, der ‚V-Move’, bei dem mit Fußspitze und Ferse mit unterschiedlichen Varianten ein V gebildet wird, und schließlich auch der ‚Heeltoe’, bei dem man sich auf der Ferse schnell in verschiedene Richtungen dreht. Videoclips, die dazu Anleitungen geben, sind extrem populär auf Plattformen wie YouTube.

KRUMPING ist keine krumme Sache, sondern ein Stil der für völlige Freiheit steht. Hier geht es weniger um choreographierte Schritte, als darum, völlig loszulassen und sich der Musik auszuliefern. Entstanden ist dieser sehr aggressive Style, bei dem man die Arme schwingen und die Brust blitzartig hochschnellen lässt, oft begleitet von stampfenden Beinen, in South Central in Los Angeles. Wenn man Probleme mit Freestyle hat, überlässt man Krumping besser anderen.

HOUSE hat auch weniger mit dem sprichwörtlichen Dach über dem Kopf zu tun, als man denken könnte. Bewegungen, die ihre Wurzeln im brasilianischen Kampftanz Capoeira, im Steptanz, Jazz-Tanz oder auch im Salsa haben, fließen hier ein. Wichtige Bestandteile von House sind ‚Waving’ oder ‚Jacking’. Dazu im Folgenden mehr.


Wenn man die einzelnen Tanzstile kennt, ist das gut. Wenn man mit den Profis abhängen und reden will, sollte man aber auch die verschiedenen Streetdance-Moves kennen.

Beim WAVING kommt man einer richtigen Welle schon ziemlich nahe. Ziel dieser auch als ‚Jacking’ bekannten Technik ist es, den Eindruck zu vermitteln, dass eine Welle durch den gesamten Körper geht. Man beginnt mit den Armen, dem sogenannten ‚Armwave’. Beide Arme werden gestreckt und dann, mit den Fingern einer Hand beginnend, jeder Teil des Arms gehoben und gesenkt. Diese Bewegung muss über die Brust fortgesetzt und zum anderen Arm und der anderen Hand weitergeführt werden. Extrem wichtig ist dabei, dass der restliche Körper sehr ruhig bleibt, damit der Eindruck entsteht, als ginge eine Welle durch Arme, Schultern und Hände. Beherrscht man das, kann man sich dem Bodywave zuwenden. Hier soll es aussehen, als ginge eine Welle nun durch den ganzen Körper – vom Kopf bis zum Fuß.

Bei THE WINDMILL kann man natürlich sofort an die Niederlande denken. Doch wusstet ihr schon, dass sich an diesen Move die meisten erinnern, wenn sie an Breaking denken. Dabei rollt sich der Tänzer mit seinem Oberkörper über die Tanzfläche, während die Beine in der Luft herumwirbeln und dabei eine V-Form bilden.

TUTTING liegt bei Kirchham und ist ein winziges Dorf in Bayern. Doch es ist auch ein Streetdance-Move, der nach dem ägyptischen Pharao Tutanchamun benannt sein soll. Dabei bilden Unterarme und Hände einen starren rechten Winkel. Und ja, die Girlgroup The Bangles ließ sich vom Tutting inspirieren für ihren Hit „Walk Like an Egyptian“.


Den Begriff SLIDE kennt wohl jeder, der schon einmal eine Powerpoint-Präsentation gemacht hat. Beim gleichnamigen Move beginnt man auf den Zehen des rechten Fußes mit angehobener Ferse, drückt ihn hinunter, während der linke Fuß flach nach hinten gleitet. Dann hebt man die Ferse des linken Fußes, setzt ihn flach ab und zieht den rechten Fuß hinüber, bis beide Füße nebeneinander stehen. Das wird in einer gleitenden Bewegung wiederholt. Hört sich leicht an, erfordert aber viel Training, bis ein harmonisch fließender Bewegungsablauf erreicht wird.


TOPROCK bietet mit Sicherheit noch der kleinste und unbekannteste Radiosender an. Darunter versteht man aber im Streetdance jede schnelle Schrittfolge, die ein B-Boy oder ein B-Girl in aufrechter Körperhaltung macht. Normalerweise wärmt man sich damit auf, bevor es mit Breaking richtig losgeht.


SUICIDE muss man nicht begehen, wenn man sich nicht alle Fachbegriffe gleich merken konnte. In diesem Fall einfach nochmal durchlesen. Aber Spaß beiseite. Gewöhnlich krönt der Suicide den Streetdance-Vortrag als dramatischer Abschluss. Dabei erweckt der Tänzer den Eindruck, als habe er die Kontrolle über den Körper verloren, landet dann unsanft auf dem Boden, auf Rücken oder Bauch. Als Faustregel gilt: Je schmerzhafter es aussieht, desto eindrucksvoller ist der Suicide.


Das offizielle Facebook-Profil
http://www.facebook.com/stepup3d.film.de

Die offizielle Film-Seite
http://www.stepup3d.film.de/

2 vs 2 Battle: (Jump Off 78)

Eingestellt von Jamo Samstag, 3. Juli 2010 0 Kommentare



Videos -> Battles

Powermoves Basic: Windmill (Tutorial)

Eingestellt von Jamo Sonntag, 27. Juni 2010 4 Kommentare



Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Tutorial. Wie gesagt, für den Move braucht man mehrere Monate, also: "nicht aufgeben"!



Das ist ein Tutorial für den Basic-Move der Freezes, welcher sich Baby Freeze nennt.
Ein Freeze ist ganz einfach eine bestimmte Position, in der sich der Tänzer auf einer Stelle hält.
So ist z.B. auch ein simpler Handstand ein Freeze.

Foot Work Basics (Six Step)

Eingestellt von Jamo Donnerstag, 24. Juni 2010 0 Kommentare



In diesem Tutorial lernst du den Six Step, also den Basic-Move des Footwork, kennen. Footwork ist der englische Begriff für alle unteren Schritte.

Wie wird man Streetdancer? (Street Dance 3D)

Eingestellt von JunJoke Productions Donnerstag, 17. Juni 2010 3 Kommentare





Wie wird man Streetdancer? Alles, was man dazu wissen muss!


1. Leg’ dir einen Performernamen zu!

Der eigene Namen reicht längst nicht mehr. Kenrick Sandys Streetdance-Tag ist H20, die Jungs von ‚Flawless’ performen als Swoosh, FX oder Neo.

2. Schaff’ dir größere Outfits an!

Nichts ist klein im Streetdance. Du brauchst den größten und weitesten Kapuzenpulli, dazu die tief hängendste Jeans, die du auftreiben kannst. Trag’ dazu eine riesige Basecap, die dein halbes Gesicht verdeckt.

3. Lern’ den Street-Slang!

Sag’ niemals ‚Breakdancing’ – echte Streetdancer sprechen von ‚Breaking’ oder ‚B-Boying’. Streu’ ‚dope’ [geil] oder ‚sick’ [cool] ein paarmal lässig ins Gespräch ein, dann bist du halbwegs in der Spur.

4. Sei du selbst!

Kostümdesigner Andrew Cox ist überzeugt, dass jeder wie ein Streetdancer aussehen kann. Wichtig aber ist, dass man den Look selbstbewusst verkauft. „Bei diesem Look geht es darum, du selbst zu sein, mit deiner Persönlichkeit zu imponieren. Hab’ keine Angst davor, etwas völlig Neues auszuprobieren.“

5. Arbeite hart!

Wenn du wirklich der Beste werden willst, gibt es so etwas wie das Ziel erreichen nicht“, erklärt Kenrick Sandy mit Nachdruck. „Glaube niemals, dass du genug tust. So erreichst du nie Perfektion. Du musst kämpfen, dich anstrengen, darum geht es, wenn man der Beste werden will. Sorg’ dafür, dass du ständig trainierst, mehr lernst, Erfahrung sammelst – und geh’ aus dir heraus. Es muss dir Spaß machen.“

6. Häng’ dich wirklich voll rein!

„Lebe das Tanzen“, rät Choreographin Kate Prince. „Und geh’ zum Training! Besuch’ so viele unterschiedliche Kurse und hab’ so viele verschiedene Lehrer wie möglich. Lernst du nämlich nur von einem, wirst du nur so gut wie dieser eine Lehrer werden. Geh’ auch in andere Kurse, die nichts mit Streetdance zu tun haben, um variabler und stärker zu werden. Ballettkurse zum Beispiel oder Pilates. Leg’ was zurück für Reisen nach Los Angeles, New York, Japan, Korea, Schweden oder auch Frankreich...finde heraus, was in der Streetdance-Welt abgeht und lerne von den Besten. Mach’ das Tanzen zu deinem Leben!“

7. Lern’ die Streetdance-Styles

POPPING Hier werden die Muskeln schnell zusammengezogen und dann wieder entspannt. So geht ein Ruck durch den Körper des Tänzers, den man ‚Pop’ oder ‚Hit’ nennt. Die dabei entstehende gleitende Bewegung kann man auch in Michael Jacksons berühmtem Moonwalk sehen.

LOCKING Aus einer schnellen Bewegung heraus stoppt der Tänzer abrupt, verharrt in dieser Position für eine Sekunde, der eigentliche ‚Lock’, und setzt dann die Bewegung in der usprünglichen Geschwindigkeit fort. Es geht beim Locking um schnelle Oberkörperbewegungen, während Hüften und Beine entspannter sind.

BREAKING Ist der bekannteste Streetdance-Style. Man dreht sich, auf einen Körperteil gestützt, blitzschnell – das kann die Hand, das Knie oder auch der Kopf sein.

CRIP WALKING Dieser Style geht auf die Crips, eine berüchtigte Gang aus Compton in Los Angeles, zurück. Er entstand, als die Feindschaft zu den Bloods auch in andere Bereiche hineingetragen wurde, in Rap Songs oder Musikvideos neue Ventile fand. Die wichtigsten Moves sind der ‚Shuffle’, bei dem anstrengungslos von einer Fußspitze auf die andere gewechselt wird, der ‚V-Move’, bei dem mit Fußspitze und Ferse mit unterschiedlichen Varianten ein V gebildet wird, und schließlich auch der ‚Heeltoe’, bei dem man sich auf der Ferse schnell in verschiedene Richtungen dreht. Videoclips, die dazu Anleitungen geben, sind extrem populär auf Plattformen wie YouTube.

KRUMPING Hier geht es weniger um choreographierte Schritte, als darum, völlig loszulassen und sich der Musik auszuliefern. Entstanden ist dieser sehr aggressive Style, bei dem man die Arme schwingen und die Brust blitzartig hochschnellen lässt, oft begleitet von stampfenden Beinen, in South Central in Los Angeles. Wenn man Probleme mit Freestyle hat, überlässt man Krumping besser anderen.

HOUSE Bewegungen, die ihre Wurzeln im brasilianischen Kampftanz Capoeira, im Steptanz, Jazz-Tanz oder auch im Salsa haben, fließen hier ein. Wichtige Bestandteile von House sind ‚Waving’ oder ‚Jacking’. Dazu im Folgenden mehr.

8. Lern’ die Streetdance-Moves

WAVING Ziel dieser auch als ‚Jacking’ bekannten Technik ist es, den Eindruck zu vermitteln, dass eine Welle durch den gesamten Körper geht. Man beginnt mit den Armen, dem sogenannten ‚Armwave’. Beide Arme werden gestreckt und dann, mit den Fingern einer Hand beginnend, jeder Teil des Arms gehoben und gesenkt. Diese Bewegung muss über die Brust fortgesetzt und zum anderen Arm und der anderen Hand weitergeführt werden. Extrem wichtig ist dabei, dass der restliche Körper sehr ruhig bleibt, damit der Eindruck entsteht, als ginge eine Welle durch Arme, Schultern und Hände. Beherrscht man das, kann man sich dem Bodywave zuwenden. Hier soll es aussehen, als ginge eine Welle nun durch den ganzen Körper – vom Kopf bis zum Fuß.

THE WINDMILL/DIE WINDMÜHLE An diesen Move erinnern sich die meisten, wenn sie an Breaking denken. Dabei rollt sich der Tänzer mit seinem Oberkörper über die Tanzfläche, während die Beine in der Luft herumwirbeln und dabei eine V-Form bilden.

TUTTING Bei diesem Move, der nach dem ägyptischen Pharao Tutanchamun benannt sein soll, bilden Unterarme und Hände einen starren rechten Winkel. Und ja, die Girlgroup The Bangles ließ sich vom Tutting inspirieren für ihren Hit „Walk Like an Egyptian“.

SLIDE Hier beginnt man auf den Zehen des rechten Fußes mit angehobener Ferse, drückt ihn hinunter, während der linke Fuß flach nach hinten gleitet. Dann hebt man die Ferse des linken Fußes, setzt ihn flach ab und zieht den rechten Fuß hinüber, bis beide Füße nebeneinander stehen. Das wird in einer gleitenden Bewegung wiederholt. Hört sich leicht an, erfordert aber viel Training, bis ein harmonisch fließender Bewegungsablauf erreicht wird.

TOPROCK Darunter versteht man jede schnell Schrittfolge, die ein B-Boy oder ein B-Girl in aufrechter Körperhaltung macht. Normalerweise wärmt man sich damit auf, bevor es mit Breaking richtig losgeht.

SUICIDE Gewöhnlich krönt der Suicide den Streetdance-Vortrag als dramatischer Abschluss. Dabei erweckt der Tänzer den Eindruck, als habe er die Kontrolle über den Körper verloren, landet dann unsanft auf dem Boden, auf Rücken oder Bauch. Als Faustregel gilt: Je schmerzhafter es aussieht, desto eindrucksvoller ist der Suicide.

Top Rock Basic

Eingestellt von JunJoke Productions Mittwoch, 16. Juni 2010 1 Kommentare



Toprock ist der englische Begriff für alle oberen Tanzschritte.

Step up 3D Infos

Eingestellt von Jamo Dienstag, 15. Juni 2010 0 Kommentare

Packen Sie Ihre Tanzschuhe aus, der Groove geht weiter! Mehr als 1,5 Mio. Zuschauer ließen sich bereits 2006 und 2008 vom Tanzfieber anstecken. Jetzt geht’s mit neuen Beats, coolen Rhythmen und feuriger Romantik in die dritte Dimension. Dieser Spätsommer wird richtig heiß!


Der New Yorker Streetdancer Luke (Rick Malambri) und seine Tanztruppe „House of Pirates“ stehen kurz vor dem World Jam-Wettbewerb. Eine große Herausforderung, denn sie müssen ihre Erzrivalen „House of Samurai“ besiegen. Mit den beiden Neuen, der unergründlichen Streetdancerin Natalie (Sharni Vinson) und dem Erstsemester Moose (Adam Sevani), wird trainiert was das Zeug hält, doch als die Choreografie der „Piraten“ von den „Samurai“ geklaut wird, scheint der Traum vom Sieg vorbei zu sein…


STEP UP 3D entführt sein Publikum in eine Welt voller Gefühle, gelebter Träume und atemberaubendem Tanz. In den Hauptrollen tanzen die fantastischen Neuentdeckungen Sharni Vinson und Rick Malambri. Unterstützt werden sie dabei von bekannten Gesichtern aus „Step Up 2: The Streets“: Adam Sevani, Harry Shum Jr., Christopher Scott und Luis Rosado.


Darsteller: Sharni Vinson, Rick Malambri, Adam Sevani, Alyson Stoner

Regie: Jon M. Chu

Drehbuch: Amy Andelson, Emily Meyer

Produzenten: Patrick Wachsberger, Erik Feig, Adam Shankman, Jennifer Gibgot

Boty 2005

Eingestellt von Jamo Montag, 3. Mai 2010 0 Kommentare

- Gewinner: Last4One
- Extreme Crew

StreetDance 3D (Kinostart: 3.6.)

Eingestellt von JunJoke Productions Samstag, 1. Mai 2010 0 Kommentare



Kinostart am 3. Juni 2010

Im Verleih von Universum Film und SquareOne Entertainment



Diversity – voller Einsatz, voller Erfolg

Streetdance 3D ist das Filmdebüt für „Diversity“. Doch die britische Dance-Crew rockt schon seit 2007 die Straßen und Dancefloors des Vereinigten Königreichs. Die elf Mitglieder der Gruppe kommen aus East-London und Essex, sind zwischen 13 und 26 Jahre alt und bilden eine richtig große Familie. Zwei Brüderpaare und ein Brüdertrio kombiniert mit den vier besten Freunden bilden die verschworene Gemeinschaft, deren Motto „Dream, Believe, Achieve“ lautet.

Träumen, Glauben, Erreichen – das haben „Diversity“ bereits eindrucksvoll in die Tat umgesetzt. Nachdem sie 2009 im Finale von „Britain‘s Got Talent“ 20 Millionen britische TV-Zuschauer verzauberten, gewannen sie die Show vor der ebenfalls hoch gehandelten Sängerin Susan Boyle. Mit der anschließenden Tour durch Großbritannien scharten sie eine riesige Fangemeinde um sich. Bei Larry King plauderten sie über ihre Zukunftspläne und sie waren die ersten Entertainer überhaupt, die vor der Residenz des britischen Premierministers performen durften. Gordon Brown gefiel Streetdance vor Downing Street No. 10 so gut, dass er die Crew anschließend ins Innere der exklusiven Adresse einlud. Bei der „Royal Variety Performance“ tanzten „Diversity“ schließlich vor den Augen der Queen und überwältigten auch hier das Publikum mit ihrer Vielseitigkeit, Kreativität und perfekter Routine.

In Streetdance 3D, dem ersten 3D-Tanzfilm aller Zeiten, treten sie als „Aaron’s Crew“ kurz aber umso beeindruckender in Erscheinung. Vor einer tobenden Crowd und einigen skeptischen Balletttänzern brennen „Diversity“ ein Streetdance-Feuerwerk ab, an dessen Ende kein Zweifel mehr über die Kraft und das verbindende Element von Streetdance bestehen kann. Am 3. Juni bringen Universum Film und SquareOne Entertainment Streetdance 3D in die deutschen Kinos und es wird ein heißer Tanz, den man auf keinen Fall verpassen sollte!

Links zu Diversity

BGT Finale 2009: http://www.youtube.com/watch?v=PtwVfJqBfms

10 Downing Street: http://www.youtube.com/watch?v=fj1CQaPsZ74

Royal Variety Performance 2009: http://www.youtube.com/watch?v=Cdpox5oJzyA

Offizielle Website zum Film:

www.streetdance-derfilm.de

Offizielles Facebook-Fan-Profil

www.facebook.com/StreetDance3D

Der Teaser-Trailer zum Film auf Youtube

http://www.youtube.com/watch?v=6oDKqxX83Kc&feature=PlayList&p=AE95357AD1803009&playnext_from=PL&index=0

Impressum

Eingestellt von Jamo Freitag, 19. Februar 2010 0 Kommentare

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http://breakdance-de.blogspot.com/
ist ein Angebot von:
H. Warzecha
Schlangenbader Str. 16c
14197 Berlin

E-Mail: jjtv@hotmail.de

Boty 2005 - Last4One

Eingestellt von JunJoke Productions Samstag, 15. August 2009 0 Kommentare

Die Crew Last4One hat das Boty 2005 gewonnen!


videos->boty->2005

Boty 2005 - Extreme Crew

Eingestellt von JunJoke Productions 0 Kommentare

Die Show war einer der besten von Extreme Crew. Leider hat sie die Crew 2005 nicht zum Sieger gebracht. Sieger war 2005 die Crew Last4One.


videos->boty->2005


  • Flying Steps

    Crew
    Posted by JunJoke
  • aka Buanson

    Junior

    B-Boy
    Posted by JunJoke
  • JunJoke

    B-Boy, Internetdesigner
    Posted by JunJoke
  • Tazz

    aufstrebender B-Boy
    Posted by JunJoke
  • Physicx

    B-Boy
    Posted by JunJoke
  • Hong 10

    B-Boy
    Posted by JunJoke
  • Extreme Crew

    Crew
    Posted by JunJoke
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    Posted by JunJoke
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